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Wöstmann Elf gewinnt Pokalendspiele

Stadtliga Ibbenbüren

Pokalendspiele

 

Ibbenbürener Stadtliga beendet auf der Anlage des SC Halen mit dem Pokalwettbewerb die 39. Saison

Die Ibbenbürener Stadtliga, die das Jahr 1976 als ihr Gründungsjahr ausgewiesen hat, spielte am Wochenende auf der Anlage des SC Halen die Endrunde des Stadtligapokals aus. Verdienter Sieger der sechsstündigen Veranstaltung wurde die „Wöstmann Elf“. Im Finale schlugen sie die „Alte Post Elf“ mit 2:0.

Etwa 100 Fußballer, die entweder vereinslos sind oder nicht höher spielen, als Kreisliga B, trafen sich am Samstag auf der Anlage des SC Halen und spielten dort in einer Endrunde ihren Pokalsieger aus. Der SC Halen erwies sich dabei als perfekter Gastgeber und die zwei Kleinfelder auf dem Hauptplatz waren in einem ausgezeichneten Zustand. Für das Wohl der cirka 250 Anwesenden wurde bestens gesorgt.

Vor der Austragung des Pokals wurden zunächst von Organisator und „Liga-Vater“ Uwe Hanson die Ehrungen der vergangenen Saison vorgenommen. Als Krönung bekam der SV Seeste 68 für den Gewinn der Meisterschaft 2017 eine aus Edelstahl angefertigte und etwa 10 kg schwere Meisterschale überreicht. Aber auch die 12 anderen Mannschaften gingen nicht leer aus und bekamen eine gefüllte „Ligamappe“ und neue Bälle von Hanson.

Nach dem Fototermin ging es dann in einer Vor- und einer Finalrunde um den begehrten Pokal, der erst seit 2011 in dieser Form ausgetragen wird (4 Feldspieler +Torwart). „Wir spielen seit 2011 die Endrunde des Pokals sozusagen als Abschluss der Saison. So haben wir die Möglichkeit, alle Mannschaften nach der Saison beisammen zu haben, und nicht nur den Pokal auszutragen, sondern auch alle gemeinsam den Saisonabschluss zu feiern und sämtliche Ehrungen vorzunehmen. Das hat sich in den letzten Jahren als sehr erfolgreich erwiesen“, so Hanson.

Dieses Jahr geht die Ibbenbürener Stadtliga in die 40, die erste Saison wurde nach der Gründung 1977/1978 gespielt. Ihren Höhepunkt hatte die Stadtliga in den neunziger Jahren, als bis zu drei Ligen pro Saison gemeldet waren und noch um Auf- oder Abstieg gespielt wurde. „Diese Zeit ist leider vorbei, wir sind froh, dass wir noch eine komplette Liga mit 12 bis 14 Mannschaften zusammenbekommen. Das Freizeitangebot ist in den letzten Jahren so dermaßen gestiegen, dass nur noch wenig Zeit bleibt, sich der schönsten Nebensache der Welt zu widmen,“ resümierte Uwe Hanson. Wer sich aber dieses bunte Treiben auf der bestens hergerichteten Anlage des SC Halen angeschaut hat, wird gesehen haben, dass sie funktioniert – die Ibbenbürener Stadtliga. Und auch im Jubiläumsjahr, der 40. Saison, wird sie weiter fortbestehen.

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