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Vor 1860 München noch zu Wehen Wiesbaden

Foto: Ismael Atalan (ganz links) hat seine Jungs im Blick, hier Lotte vs Leverkusen

Lotte mit „Englischer Woche“

Erst in der Meisterschaft zurück in die Spur finden und dann die Löwen bändigen…

…dass wäre wohl die optimale Woche der Sportfreunde, aber das wird ein richtig hartes Stück Arbeit, die Lotte da vor der Brust hat. Zunächst steht also das harte Auswärtsspiel in der hessischen Landeshaupstadt an und dort muss erst mal gepunktet werden. Bislang hat weder Wiesbaden noch Lotte in des Gegners Tor getroffen, das Hinspiel endete 0:0 Unentschieden. Mit 3 Punkten im Gepäck lässt es sich aber viel besser auf das Pokalspiel am kommenden Mittwoch um 18:30 Uhr vorbereiten. Kaum auszudenken, was am Kreuz abgeht, wenn man den Einzug in das DFB Pokal-Virtelfinale schaffen würde und am darauf folgenden Samstag noch den Kieler Störchen die Flügel stutzen würde. Wir dürfen alle Träumen, Atalans Jungs konzentrieren sich derweil nur auf Wehen Wiesbaden, denn kommt es anders als erhofft, hat der Alltag einen sehr schnell wieder – das geht ruck zuck!

Auf ihrer website geben sich die Wiesbadener trotz der verschärften Personalprobleme eher kämpferisch und wollen endlich ein Erfolgserlebnis. Hier ein Auszug

Mit mehr Mut zurück ins Glück!

Vier Monate nach dem letzten Punktspiel-Dreier (1:0 in Bremen) peilt der SV Wehen Wiesbaden an diesem Samstag, 04. Februar, gegen die Sportfreunde Lotte das Ende der Sieglos-Serie an. Nach dem ordentlichen Rückrundenstart mit dem Remis in Aalen (1:1) soll nun in der BRITA-Arena wieder ein Heimsieg her: „Wir brauchen mehr Mut, müssen kompakt bleiben und unser Konzept durchdrücken“, gibt SVWW-Cheftrainer Torsten Fröhling die Marschroute aus.

Allerdings hat sich die personelle Notlage beim SVWW weiter verschärft: mit Kevin Pezzoni (Fieber) und Sascha Mockenhaupt (Mittelhandbruch) fallen zusätzlich zwei Stammkräfte definitiv aus, dazu steht noch ein Fragezeichen hinter dem Einsatz von Linksaußen Marc Lorenz (Adduktorenprobleme). Weiterhin nicht einsatzfähig sind Evans Nyarko (Muskelfaserriss), Michael Akoto (Knieprobleme), Patrick Breitkreuz (Aufbautraining nach Kreuzbandriss), Sebastian Mrowca (Muskelfaserriss), Stephané Mvibudulu (Adduktorenproblem), Luca Schnellbacher (Fußprellung) sowie die Langzeitverletzten Christian Cappek und Patrick Mayer (beide im Aufbautraining). Immerhin kehrt Verteidiger Steven Ruprecht in den SVWW-Kader zurück.

Trotz der Personalmisere verfällt Trainer Torsten Fröhling nicht in Wehklagen – wie gewohnt zeigt sich der Fußballlehrer positiv und kämpferisch: „Durch die ganzen Ausfälle sind wir noch enger zusammengerückt. Die Mannschaft arbeitet sehr konzentriert und jeder hat den Anspruch zu spielen. Wir haben Vertrauen in die Jungs.“