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Topspiel in Lotte hat keinen Verlierer

Herren Kreisliga B2

SF Lotte – SV Dickenberg 1:1

SR: Jürgen Wenker

 

Palm und Frieling können mit der Punkteteilung sehr gut leben

Beide Mannschaften werden gewusst haben, dass das Rückspiel ein anderes werden wird als das Hinspiel zu Beginn der Saison, als Lotte in Dickenberg gezeigt bekommen hat, wie im Seniorenbereich gespielt wird und sie dort 4:1 eins auf die Nase bekommen haben. Lotte hat mittlerweile dazugelernt, eine Menge sicherlich auch aus dem Spiel damals gegen die Frieling-Elf. Nun haben sie 1:1 Unentschieden gespielt, ein leistungsgerechtes Remis, bei dem Dickenberg hinten die Räume gut zugemacht hat und Lotte zwar spielbestimmend war, aber die Torgefährlichkeit nicht so wie sonst vor dem gegnerischen Tor hatte. Und auch zum Schluss hat Lotte nicht alles auf eine Karte gesetzt, sondern lieber den Punkt mitgenommen; ins offene Messer wollte man auf keinen Fall laufen, denn das ist bei Dickenberg keine Seltenheit, mit ihren schnellen Stoßstürmern.

„Wir haben im Laufe der Saison viel gelernt, das Rückspiel gegen Dickenberg hat das eindeutig gezeigt. Wir waren absolut spielbestimmend und Dickenberg hat sich hinten reingestellt und auf Konter gewartet, das können sie wirklich gut! Sie haben zwei richtige Chancen, wir vier; daraus haben wir beide je ein Tor gemacht. Unser Ziel ist ganz klar das Erreichen des Relegationsplatzes, dazu müssen wir Riesenbeck II und Velpe hinter uns lassen. Beide muss man mit auf der Rechnung haben, die Rückrunde wird äußerst spannend und wir freuen uns sehr darauf“, gab Palm sich sehr zufrieden und kämpferisch.

Das Thema Meisterschaft ist für Carsten Frieling, Coach von Dickenberg, allerdings auch noch kein Thema, dazu ist die Saison noch zu lang und dafür hat er schon zu viel erlebt im Fußball. Das gab er mir noch vor dem Spiel gegen Lotte zu Protokoll. Mit der Punkteteilung kann er allerdings sehr gut leben, den Abstand hat der SVD zur Winterpause auf komfortable sechs Punkte halten können.

Tore: 0:1 Nick Kleinoth 9. Min., 1:1 Cedric Keller 49. Min.