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Die Legenden leben Gemeinsamkeit

SV Büren organisierte „Spiel der Legenden“

 

Ü50 von SV Büren und SC Halen trafen sich zum Leistungsvergleich, auch Vorstände mit von der Partie

Es roch schon im Vorfeld des „Spiels der Legenden“ nach Steak-Brötchen und Bratwurst und auch das ein oder andere Kaltgetränk begleitete die kulinarischen Genüsse, die an der Bürener Hütte, direkt am Platz 1 den zahlreichen, erwartungsfrohen Gästen und Zuschauern gereicht wurde. Was sich dann schon leicht ergraut, um Punkt 19:00 Uhr zum Mittelkreis bewegte, hatte in beiden Lagern Rang und Namen, meist alles altgediente, mit hohem Fußballsachverstand ausgestattete, gestandene Männer, die alle wussten, wie man das runde Leder zu bearbeiten hat.

Zum Spiel

In der Anfangsphase hatte der SC Halen leichte Vorteile und machte ordentlich Druck auf das Tor der Gastgeber. Dann prallte der Ball aus dem Gewühl im Strafraum nach cirka 20 Minuten an die linke Torauslinie, wo der dritte Vorsitzende des SC Halen, Thorsten Makosch stand und den Ball aus ganz spitzem Winkel im Bürener Gehäuse versenkte. Nach 30 Minuten dann die verdiente Pause der betagten Herren.

Nach dem Wechsel ging dann erstmal richtig die Post ab, die zweite Luft machte es möglich. Zunächst passte Karsten Sandkühler in den Strafraum, wo der Ex Trainer der Bürener, Kai Kapitza den Ball in Torjäger-Manier zum 1:1 Ausgleich versenkte. Minuten später das 1:2 durch Halens Holger Meyer, der die Kugel mit Vollspann aus mehr als 20 Metern in den Knick haute. Noch ein paar Zeigerumdrehungen später wiederum der Ausgleich durch Steffen Lürmann, der das Spielgerät nicht weniger spektakulär mit einem Drehschuss im Halener Gehäuse unterbrachte. Eigentlich wäre das schon ein schönes und gerechtes Ergebnis gewesen, aber da war dann noch Bürens groß gewachsener Werner Hörnschemeyer, der den Ball auf Vorlage von Andreas Gründel per Kopf zum 3:2 Siegtreffer verwandelte.

Die Dritte Halbzeit

Das Ergebnis war am Ende aber nur noch nebensächlich, viel wichtiger wog der gemeinsame Abend, sprich die „Dritte Halbzeit“; die bis um 2:00 Uhr in der Früh andauerte. Es gab schließlich noch einiges aufzuarbeiten und zu besprechen, der Grill war zusätzlich noch gut belegt und 60 Minuten fußballerische Feinkost machte natürlich auch durstig!